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Der moderne Man - Support: Devo-tion
19,00 € *
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Eine der angesagtesten Bands der Neuen Deutschen Welle (zu einer Zeit, als das noch kein Schimpfwort war, sondern ein Begriff für eine wirkliche Wende in der deutschen Musikkultur) kehrt zum 40jährigen Jubiläum der Band auf die Bühne zurück. Alben wie 80 Tage Auf See und Unmodern auf dem No Fun Label, oder ihre erste, 1979 selbst veröffentlichte EP Umsturtz im Kinderzimmer sind Meilensteine des deutschen Untergrunds. Zu ihren Verehrern zählte auch der legendäre DJ John Peel, der Ihre LPs wiederholt auf BFBS adelte. Der erste Auftritt seit 1982 erfolgte Ende Mai 2019 im Hamburger Hafenklang, das bereits nach einer Woche restlos ausverkauft war. Nach diesem grandiosen Erfolg waren sich Mattus (Gesang), EKT (Gitarre), Felix (Schlagzeug) und Jenzzz (Bass) einig, dass dieses nicht der letzte Auftritt gewesen sein sollte. Die alte Spielfreude war wieder da und die Fans haben?s ordentlich abgefeiert - nicht zuletzt, weil die Band so ziemlich alle Hits Ihres umfangreichen Katalogs im Gepäck hatte. Dass diese Band weder verstaubt noch altbacken klingt, kann man an den enthusiastischen Reaktionen auf die Wiederveröffentlichung ihrer Debüt-LP ?80 Tage auf See? sehen. Das Album ist eine absolute Perle deutscher Musikgeschichte, nicht unterzubewerten und dazu noch produktionstechnisch verblüffend gut. (OxFanzine mit Bestpunktzahl)?Der Moderne Man klingt auch heute noch modern. (radioeins.de)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 11.08.2020
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Tatort als Fernsehgeschichte
39,00 € *
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Die Geschichte des TATORT erschöpft sich nicht in seiner Funktion als historisches Dokument (west-)deutscher Gesellschaftsgeschichte. Diese Perspektive, unbesehen ihrer Plausibilität, führt an der medialen Spezifik des Fernsehens vorbei. Denn es ist in erster Linie das Medium selbst, das die Geschichte des TATORT schreibt: Sei es durch die häufige Wiederholung von Klassikern wie TAXI NACH LEIPZIG, DUISBURG-RUHRORT oder FRAU BU LACHT, sei es durch die zunehmende Veröffentlichung von TATORT-Folgen auf DVD oder durch mediale Kontexte und Praktiken wie Publikationen, Fan-Foren und Social Media. Im selben Maße, wie das Fernsehen die Geschichte des TATORT ermöglicht, indem es sie sichtbar macht, belässt es jedoch auch große Teile davon im Verborgenen: Mit Ausnahme der kanonisierten Klassiker werden viele TATORT-Folgen, die älter sind als zehn Jahre, als zu wenig formatiert, zu unansehnlich oder schlicht zu 'unmodern' in den Archiven belassen und keiner Wiederholung mehr zugeführt. Die historische Tiefenerschließung des TATORT findet nicht mehr im Programm statt, sondern aufgrund der starken, oft nostalgisch besetzten Nachfrage nach alten, selten wiederholten Folgen seitens der Zuschauer und Fans, auf DVD. Übrig bleibt dennoch eine TATORT-Geschichte mit Lücken. Wie diese aussieht, wird in diesem Band beschrieben.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Früh, J: Tatort als Fernsehgeschichte
62,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Geschichte des TATORT erschöpft sich nicht in seiner Funktion als historisches Dokument (west-)deutscher Gesellschaftsgeschichte. Diese Perspektive, unbesehen ihrer Plausibilität, führt an der medialen Spezifik des Fernsehens vorbei. Denn es ist in erster Linie das Medium selbst, das die Geschichte des TATORT schreibt: Sei es durch die häufige Wiederholung von Klassikern wie TAXI NACH LEIPZIG, DUISBURG-RUHRORT oder FRAU BU LACHT, sei es durch die zunehmende Veröffentlichung von TATORT-Folgen auf DVD oder durch mediale Kontexte und Praktiken wie Publikationen, Fan-Foren und Social Media. Im selben Masse, wie das Fernsehen die Geschichte des TATORT ermöglicht, indem es sie sichtbar macht, belässt es jedoch auch grosse Teile davon im Verborgenen: Mit Ausnahme der kanonisierten Klassiker werden viele TATORT-Folgen, die älter sind als zehn Jahre, als zu wenig formatiert, zu unansehnlich oder schlicht zu ‚unmodern‘ in den Archiven belassen und keiner Wiederholung mehr zugeführt. Die historische Tiefenerschliessung des TATORT findet nicht mehr im Programm statt, sondern aufgrund der starken, oft nostalgisch besetzten Nachfrage nach alten, selten wiederholten Folgen seitens der Zuschauer und Fans, auf DVD. Übrig bleibt dennoch eine TATORT-Geschichte mit Lücken. Wie diese aussieht, wird in diesem Band beschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Früh, J: Tatort als Fernsehgeschichte
40,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Geschichte des TATORT erschöpft sich nicht in seiner Funktion als historisches Dokument (west-)deutscher Gesellschaftsgeschichte. Diese Perspektive, unbesehen ihrer Plausibilität, führt an der medialen Spezifik des Fernsehens vorbei. Denn es ist in erster Linie das Medium selbst, das die Geschichte des TATORT schreibt: Sei es durch die häufige Wiederholung von Klassikern wie TAXI NACH LEIPZIG, DUISBURG-RUHRORT oder FRAU BU LACHT, sei es durch die zunehmende Veröffentlichung von TATORT-Folgen auf DVD oder durch mediale Kontexte und Praktiken wie Publikationen, Fan-Foren und Social Media. Im selben Maße, wie das Fernsehen die Geschichte des TATORT ermöglicht, indem es sie sichtbar macht, belässt es jedoch auch große Teile davon im Verborgenen: Mit Ausnahme der kanonisierten Klassiker werden viele TATORT-Folgen, die älter sind als zehn Jahre, als zu wenig formatiert, zu unansehnlich oder schlicht zu ‚unmodern‘ in den Archiven belassen und keiner Wiederholung mehr zugeführt. Die historische Tiefenerschließung des TATORT findet nicht mehr im Programm statt, sondern aufgrund der starken, oft nostalgisch besetzten Nachfrage nach alten, selten wiederholten Folgen seitens der Zuschauer und Fans, auf DVD. Übrig bleibt dennoch eine TATORT-Geschichte mit Lücken. Wie diese aussieht, wird in diesem Band beschrieben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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