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Wo ist der Ort der Kirche in einer zunehmend entkirchlichten Gesellschaft? Worin liegen ihre Aufgaben? Soll sie sich auf sich selbst und ihre Mitglieder beschränken oder sich dem Sozialraum öffnen? In sechs Fallstudien wird diesen Fragen konkret nachgegangen. Kirchengemeindliche Akteure wie auch andere zivilgesellschaftlich aktive Menschen wurden zu ihren Beziehungen, Kooperationen und gegenseitigen Wahrnehmungen befragt. Die Ergebnisse zeigen eine überraschende Offenheit sowohl der Kirchengemeinden gegenüber ihrer Umwelt als auch der Vereine, Initiativen, Gruppen, Kommunalpolitik u.a. gegenüber der Kirchengemeinde - überraschend, weil Kirche oftmals als altmodisch, unmodern etikettiert wird. Sie nimmt aber offensichtlich je nach konkreten Bedingungen vor Ort zentrale Funktionen für das Gemeinwesen wahr.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Überlasst die Welt nicht den Wahnsinnigen (eBoo...
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Rita Süssmuth, Familienministerin und Bundestagspräsidentin a. D., zieht Bilanz - aber ihr Blick ist nicht rückwärts-gewandt, sondern richtet sich nach vorn: Sie schreibt an ihre fünf Enkel und alle anderen, die die Zukunft unserer Gesellschaft mitbestimmen. Es ist das persönlichste Buch, das Rita Süssmuth je geschrieben hat. Rita Süssmuths Politik steht für Menschlichkeit und Achtung, Würde und Mut. Mit diesen Werten hat Rita Süssmuth als Ministerin unmenschliche Entscheidungen verhindert, sich mit den Mächtigen angelegt, Engstirnigkeit und Vorurteile entlarvt - und dabei eines nie verloren: ihren Glauben an die Fähigkeit des Menschen und der Gesellschaft, human zu bleiben. »Einmal mehr aufstehen als hinfallen« lautet ihre persönliche Devise. Rita Süssmuths Buch ist ein Aufruf an nachfolgende Generationen, ihr Schicksal nicht Blendern, Machtversessenen und Zynikern zu überlassen, sondern für Werte einzustehen und Menschlichkeit möglich zu machen - denn »diese Welt ist zu schön, um sie den Wahnsinnigen zu überlassen«. Aus dem Inhalt: 1. Vergesst nicht, woher ihr kommt 2. Sucht den Menschen, nicht seine Schwächen 3. Seid unmodern 4. Hütet euch vor Rattenfängern 5. Habt keine Angst 6. Wer schweigt, stimmt zu 7. Geht euren Weg

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Überlasst die Welt nicht den Wahnsinnigen
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Rita Süssmuth, Familienministerin und Bundestagspräsidentin a. D., zieht Bilanz - aber ihr Blick ist nicht rückwärts-gewandt, sondern richtet sich nach vorn: Sie schreibt an ihre fünf Enkel und alle anderen, die die Zukunft unserer Gesellschaft mitbestimmen. Es ist das persönlichste Buch, das Rita Süssmuth je geschrieben hat. Rita Süssmuths Politik steht für Menschlichkeit und Achtung, Würde und Mut. Mit diesen Werten hat Rita Süssmuth als Ministerin unmenschliche Entscheidungen verhindert, sich mit den Mächtigen angelegt, Engstirnigkeit und Vorurteile entlarvt - und dabei eines nie verloren: ihren Glauben an die Fähigkeit des Menschen und der Gesellschaft, human zu bleiben. »Einmal mehr aufstehen als hinfallen« lautet ihre persönliche Devise. Rita Süssmuths Buch ist ein Aufruf an nachfolgende Generationen, ihr Schicksal nicht Blendern, Machtversessenen und Zynikern zu überlassen, sondern für Werte einzustehen und Menschlichkeit möglich zu machen - denn »diese Welt ist zu schön, um sie den Wahnsinnigen zu überlassen«. Aus dem Inhalt: 1. Vergesst nicht, woher ihr kommt 2. Sucht den Menschen, nicht seine Schwächen 3. Seid unmodern 4. Hütet euch vor Rattenfängern 5. Habt keine Angst 6. Wer schweigt, stimmt zu 7. Geht euren Weg

Anbieter: buecher
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Überlasst die Welt nicht den Wahnsinnigen (eBoo...
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Rita Süssmuth, Familienministerin und Bundestagspräsidentin a. D., zieht Bilanz - aber ihr Blick ist nicht rückwärts-gewandt, sondern richtet sich nach vorn: Sie schreibt an ihre fünf Enkel und alle anderen, die die Zukunft unserer Gesellschaft mitbestimmen. Es ist das persönlichste Buch, das Rita Süssmuth je geschrieben hat. Rita Süssmuths Politik steht für Menschlichkeit und Achtung, Würde und Mut. Mit diesen Werten hat Rita Süssmuth als Ministerin unmenschliche Entscheidungen verhindert, sich mit den Mächtigen angelegt, Engstirnigkeit und Vorurteile entlarvt - und dabei eines nie verloren: ihren Glauben an die Fähigkeit des Menschen und der Gesellschaft, human zu bleiben. »Einmal mehr aufstehen als hinfallen« lautet ihre persönliche Devise. Rita Süssmuths Buch ist ein Aufruf an nachfolgende Generationen, ihr Schicksal nicht Blendern, Machtversessenen und Zynikern zu überlassen, sondern für Werte einzustehen und Menschlichkeit möglich zu machen - denn »diese Welt ist zu schön, um sie den Wahnsinnigen zu überlassen«. Aus dem Inhalt: 1. Vergesst nicht, woher ihr kommt 2. Sucht den Menschen, nicht seine Schwächen 3. Seid unmodern 4. Hütet euch vor Rattenfängern 5. Habt keine Angst 6. Wer schweigt, stimmt zu 7. Geht euren Weg

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Überlasst die Welt nicht den Wahnsinnigen
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Rita Süssmuth, Familienministerin und Bundestagspräsidentin a. D., zieht Bilanz - aber ihr Blick ist nicht rückwärts-gewandt, sondern richtet sich nach vorn: Sie schreibt an ihre fünf Enkel und alle anderen, die die Zukunft unserer Gesellschaft mitbestimmen. Es ist das persönlichste Buch, das Rita Süssmuth je geschrieben hat. Rita Süssmuths Politik steht für Menschlichkeit und Achtung, Würde und Mut. Mit diesen Werten hat Rita Süssmuth als Ministerin unmenschliche Entscheidungen verhindert, sich mit den Mächtigen angelegt, Engstirnigkeit und Vorurteile entlarvt - und dabei eines nie verloren: ihren Glauben an die Fähigkeit des Menschen und der Gesellschaft, human zu bleiben. »Einmal mehr aufstehen als hinfallen« lautet ihre persönliche Devise. Rita Süssmuths Buch ist ein Aufruf an nachfolgende Generationen, ihr Schicksal nicht Blendern, Machtversessenen und Zynikern zu überlassen, sondern für Werte einzustehen und Menschlichkeit möglich zu machen - denn »diese Welt ist zu schön, um sie den Wahnsinnigen zu überlassen«. Aus dem Inhalt: 1. Vergesst nicht, woher ihr kommt 2. Sucht den Menschen, nicht seine Schwächen 3. Seid unmodern 4. Hütet euch vor Rattenfängern 5. Habt keine Angst 6. Wer schweigt, stimmt zu 7. Geht euren Weg

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Die multikulturelle Gesellschaft in der Sackgas...
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Nach dem 11. September 2001 hat sich in vielen Ländern der Welt die Vorstellung von einer multikulturellen Gesellschaft gewandelt. Statt einer anzustrebenden Form des Zusammenlebens innerhalb eines Nationalstaates und der Betonung des innovativen Potenzials, das die kulturelle Vielfalt für ein Einwanderungsland bedeutet, geht die Angst vor Parallelgesellschaften , terroristischen Anschlägen, Ghettoisierungs erscheinungen, einer zunehmenden Radikalisierung von Migranten, kurz: vor den "Anderen", um. Debatten um "Leitkulturen" und den "Kampf der Kulturen" bestimmen die öffentlichen Diskurse. Obwohl Multikulturalismus mit Ausnahme Großbritanniens und der Niederlande in den meisten Ländern Europas gar kein offizielles Politikkonzept darstellt, wird er für gescheitert erklärt. In dem hier vorgelegten Sammelband kann die Frage, wie die Zukunft aussehen soll und welche Maßnahmen die richtigen sind, wenn es um die Herausbildung eines konstruktiven und friedlichen Zusammenlebens geht, natürlich nicht beantwortet werden. Vielmehr soll ein Eindruck vermittelt werden, wie man in verschiedenen europäischen, amerikanischen und asiatischen Gemeinschaften mit dem Problem der Vielfalt der Kulturen in der Vergangenheit umgegangen ist. Als Beispiele dienen uns so unterschiedliche Länder wie Deutschland, die Niederlande, Kanada, die USA, Indonesien, die Türkei und Indien. Aus dem Inhalt:Stephan ConermannEinleitungRosemarie SackmannMythos und Realität des niederländischen MultikulturalismusSabine SielkeDifferent But Equal? Zur Politik des Multikulturalismus in den USA und KanadaRainer GeißlerMultikulturalismus in Kanada - Modell für Deutschland?Heinz-Werner WesslerIst Indiens Vielfalt unmodern? Zur Auslegung des viel zitierten Slogans von der Einheit in Vielfalt Tilman SchielEinheit in der Vielfalt - Einheit in Einfalt? Über den Umgang mit kultureller Vielfalt in der indonesischen PolitikBekim AgaiWieviel Multikulturalismus verträgt der türkische Nationalstaat? Zur Funktion von Nation, Religion und nationaler Kultur im türkischen Nationalismus

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Das eine Wort Gottes zwischen den Zeiten
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Die Barmer Theologische Erklärung wandte sich zu Beginn des Kirchenkampfes in den 30er Jahren gegen den "theologischen Modernismus" der Deutschen Christen. Nach dem Abebben der Friedensbewegung Mitte der 80er Jahre erscheint die Barmer Theologische Erklärung vielen kirchlichen Zeitgenossen jedoch als unmodern und inaktuell. Verantwortlich wird dafür ihre "christologische Konzentration" gemacht. Damit ist die Frage nach der "Modernität" und der "Kontextualität" der Barmer Theologischen Erklärung und ihrer Christologie gestellt. Diese beiden Begriffe werden in der Untersuchung unter Berücksichtigung des klassischen Moderne-Begriffes von Ernst Troeltsch entfaltet. Troeltschs Beschreibung der Dilemmata der modernen Gesellschaft sowie der christlichen Religion in ihr läuft schließlich auf eine umfassende Destruktion des christologischen Dogmas hinaus. Der hauptsächliche Autor der Barmer Theologischen Erklärung, Karl Barth, hat diese Anfragen Troeltschs bei der Abfassung wohl im Blick gehabt, hat aber vor diesem Hintergrund seine Christologie gerade anders als Troeltsch entwickelt. Damit erweist sich die Barmer Theologische Erklärung als überraschend kontextuell und modern. Das gleiche trifft nicht immer auf die späteren Auslegungen im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, in der Bundesrepublik und der DDR zu. Die Spannbreite der Auslegungen reicht vom lutherischen Konfessionalismus der 30er Jahre bis zur Befreiungstheologie Moltmanns und Sölles, von der staatstreuen Theologie der Ostberliner Fakultät bis hin zu Theologen in der Nähe der DDR- Basisgruppen wie Wolf Krötke. Diese verschiedenen Auslegungen deuten den syste- matischen Ertrag der Barmer Theologischen Erklärung an, der noch seiner Entfaltung harrt: eine christologisch fundierte funktionale Theorie der Kirche und eine hermeneutische Durchbrechung objektivistischer Wahrheitstheorien. Damit bietet die Barmer Theologische Erklärung Anstöße für eine gesprächsoffene protestantische Identität im (post)modernen Pluralismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Überraschend offen
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Wo ist der Ort der Kirche in einer zunehmend entkirchlichten Gesellschaft? Worin liegen ihre Aufgaben? Soll sie sich auf sich selbst und ihre Mitglieder beschränken oder sich dem Sozialraum öffnen? In sechs Fallstudien wird diesen Fragen konkret nachgegangen. Kirchengemeindliche Akteure wie auch andere zivilgesellschaftlich aktive Menschen wurden zu ihren Beziehungen, Kooperationen und gegenseitigen Wahrnehmungen befragt. Die Ergebnisse zeigen eine überraschende Offenheit sowohl der Kirchengemeinden gegenüber ihrer Umwelt als auch der Vereine, Initiativen, Gruppen, Kommunalpolitik u.a. gegenüber der Kirchengemeinde - überraschend, weil Kirche oftmals als altmodisch, unmodern etikettiert wird. Sie nimmt aber offensichtlich je nach konkreten Bedingungen vor Ort zentrale Funktionen für das Gemeinwesen wahr.

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Das eine Wort Gottes zwischen den Zeiten
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Die Barmer Theologische Erklärung wandte sich zu Beginn des Kirchenkampfes in den 30er Jahren gegen den 'theologischen Modernismus' der Deutschen Christen. Nach dem Abebben der Friedensbewegung Mitte der 80er Jahre erscheint die Barmer Theologische Erklärung vielen kirchlichen Zeitgenossen jedoch als unmodern und inaktuell. Verantwortlich wird dafür ihre 'christologische Konzentration' gemacht. Damit ist die Frage nach der 'Modernität' und der 'Kontextualität' der Barmer Theologischen Erklärung und ihrer Christologie gestellt. Diese beiden Begriffe werden in der Untersuchung unter Berücksichtigung des klassischen Moderne-Begriffes von Ernst Troeltsch entfaltet. Troeltschs Beschreibung der Dilemmata der modernen Gesellschaft sowie der christlichen Religion in ihr läuft schliesslich auf eine umfassende Destruktion des christologischen Dogmas hinaus. Der hauptsächliche Autor der Barmer Theologischen Erklärung, Karl Barth, hat diese Anfragen Troeltschs bei der Abfassung wohl im Blick gehabt, hat aber vor diesem Hintergrund seine Christologie gerade anders als Troeltsch entwickelt. Damit erweist sich die Barmer Theologische Erklärung als überraschend kontextuell und modern. Das gleiche trifft nicht immer auf die späteren Auslegungen im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, in der Bundesrepublik und der DDR zu. Die Spannbreite der Auslegungen reicht vom lutherischen Konfessionalismus der 30er Jahre bis zur Befreiungstheologie Moltmanns und Sölles, von der staatstreuen Theologie der Ostberliner Fakultät bis hin zu Theologen in der Nähe der DDR- Basisgruppen wie Wolf Krötke. Diese verschiedenen Auslegungen deuten den syste- matischen Ertrag der Barmer Theologischen Erklärung an, der noch seiner Entfaltung harrt: eine christologisch fundierte funktionale Theorie der Kirche und eine hermeneutische Durchbrechung objektivistischer Wahrheitstheorien. Damit bietet die Barmer Theologische Erklärung Anstösse für eine gesprächsoffene protestantische Identität im (post)modernen Pluralismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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