Angebote zu "Gesellschaft" (12 Treffer)

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Wo ist der Ort der Kirche in einer zunehmend entkirchlichten Gesellschaft? Worin liegen ihre Aufgaben? Soll sie sich auf sich selbst und ihre Mitglieder beschränken oder sich dem Sozialraum öffnen? In sechs Fallstudien wird diesen Fragen konkret nachgegangen. Kirchengemeindliche Akteure wie auch andere zivilgesellschaftlich aktive Menschen wurden zu ihren Beziehungen, Kooperationen und gegenseitigen Wahrnehmungen befragt. Die Ergebnisse zeigen eine überraschende Offenheit sowohl der Kirchengemeinden gegenüber ihrer Umwelt als auch der Vereine, Initiativen, Gruppen, Kommunalpolitik u.a. gegenüber der Kirchengemeinde - überraschend, weil Kirche oftmals als altmodisch, unmodern etikettiert wird. Sie nimmt aber offensichtlich je nach konkreten Bedingungen vor Ort zentrale Funktionen für das Gemeinwesen wahr.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Postmoderne Tugenden?
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Tugenden sind unmodern. Der Begriff riecht nach Gestrigkeit, Verklemmtheit, Kleinbürgerlichkeit. Er gehört nicht in eine Gesellschaft, die sich als befreite, individualisierte, Erlebnis-Gesellschaft versteht.Aber Tugenden sind auch modern. Es gibt ein neues wissenschaftliches Interesse an sozialintegrativen Phänomenen. In veränderter Begrifflichkeit vom Wertewandel bis zur Sozialintegration wird über Tugenden wieder gesprochen. Irgend etwas, meint man, muss doch diese Gesellschaft noch zusammenhalten. Alte Tugenden werden wiederentdeckt, oft unter anderen Begriffen (etwa die Solidarität einer Zivilgesellschaft ), neue Tugenden entstehen (etwa die Rücksichtnahme auf die ökologische Belastbarkeit der Erde). So kann man die Tugenden in ihrem aktuellen Gehalt, Gestaltwandel, Aufstieg und Niedergang, ihrer besonderen Ausprägung in einer postmodernen Welt, welche Tugenden doch angeblich gar nicht mehr kennen soll, untersuchen. Beiträge von W. Kersting, R. Sturn, M. Baurmann, M. Wallroth, P. Koller, P. Wilhelmer, G. Mozetic, R. Richter, K. Zapotocky.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Das eine Wort Gottes zwischen den Zeiten
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Die Barmer Theologische Erklärung wandte sich zu Beginn des Kirchenkampfes in den 30er Jahren gegen den "theologischen Modernismus" der Deutschen Christen. Nach dem Abebben der Friedensbewegung Mitte der 80er Jahre erscheint die Barmer Theologische Erklärung vielen kirchlichen Zeitgenossen jedoch als unmodern und inaktuell. Verantwortlich wird dafür ihre "christologische Konzentration" gemacht. Damit ist die Frage nach der "Modernität" und der "Kontextualität" der Barmer Theologischen Erklärung und ihrer Christologie gestellt. Diese beiden Begriffe werden in der Untersuchung unter Berücksichtigung des klassischen Moderne-Begriffes von Ernst Troeltsch entfaltet. Troeltschs Beschreibung der Dilemmata der modernen Gesellschaft sowie der christlichen Religion in ihr läuft schließlich auf eine umfassende Destruktion des christologischen Dogmas hinaus. Der hauptsächliche Autor der Barmer Theologischen Erklärung, Karl Barth, hat diese Anfragen Troeltschs bei der Abfassung wohl im Blick gehabt, hat aber vor diesem Hintergrund seine Christologie gerade anders als Troeltsch entwickelt. Damit erweist sich die Barmer Theologische Erklärung als überraschend kontextuell und modern. Das gleiche trifft nicht immer auf die späteren Auslegungen im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, in der Bundesrepublik und der DDR zu. Die Spannbreite der Auslegungen reicht vom lutherischen Konfessionalismus der 30er Jahre bis zur Befreiungstheologie Moltmanns und Sölles, von der staatstreuen Theologie der Ostberliner Fakultät bis hin zu Theologen in der Nähe der DDR- Basisgruppen wie Wolf Krötke. Diese verschiedenen Auslegungen deuten den syste- matischen Ertrag der Barmer Theologischen Erklärung an, der noch seiner Entfaltung harrt: eine christologisch fundierte funktionale Theorie der Kirche und eine hermeneutische Durchbrechung objektivistischer Wahrheitstheorien. Damit bietet die Barmer Theologische Erklärung Anstöße für eine gesprächsoffene protestantische Identität im (post)modernen Pluralismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die multikulturelle Gesellschaft in der Sackgas...
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Nach dem 11. September 2001 hat sich in vielen Ländern der Welt die Vorstellung von einer multikulturellen Gesellschaft gewandelt. Statt einer anzustrebenden Form des Zusammenlebens innerhalb eines Nationalstaates und der Betonung des innovativen Potenzials, das die kulturelle Vielfalt für ein Einwanderungsland bedeutet, geht die Angst vor Parallelgesellschaften , terroristischen Anschlägen, Ghettoisierungs erscheinungen, einer zunehmenden Radikalisierung von Migranten, kurz: vor den "Anderen", um. Debatten um "Leitkulturen" und den "Kampf der Kulturen" bestimmen die öffentlichen Diskurse. Obwohl Multikulturalismus mit Ausnahme Großbritanniens und der Niederlande in den meisten Ländern Europas gar kein offizielles Politikkonzept darstellt, wird er für gescheitert erklärt. In dem hier vorgelegten Sammelband kann die Frage, wie die Zukunft aussehen soll und welche Maßnahmen die richtigen sind, wenn es um die Herausbildung eines konstruktiven und friedlichen Zusammenlebens geht, natürlich nicht beantwortet werden. Vielmehr soll ein Eindruck vermittelt werden, wie man in verschiedenen europäischen, amerikanischen und asiatischen Gemeinschaften mit dem Problem der Vielfalt der Kulturen in der Vergangenheit umgegangen ist. Als Beispiele dienen uns so unterschiedliche Länder wie Deutschland, die Niederlande, Kanada, die USA, Indonesien, die Türkei und Indien. Aus dem Inhalt:Stephan ConermannEinleitungRosemarie SackmannMythos und Realität des niederländischen MultikulturalismusSabine SielkeDifferent But Equal? Zur Politik des Multikulturalismus in den USA und KanadaRainer GeißlerMultikulturalismus in Kanada - Modell für Deutschland?Heinz-Werner WesslerIst Indiens Vielfalt unmodern? Zur Auslegung des viel zitierten Slogans von der Einheit in Vielfalt Tilman SchielEinheit in der Vielfalt - Einheit in Einfalt? Über den Umgang mit kultureller Vielfalt in der indonesischen PolitikBekim AgaiWieviel Multikulturalismus verträgt der türkische Nationalstaat? Zur Funktion von Nation, Religion und nationaler Kultur im türkischen Nationalismus

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Überraschend offen
28,00 € *
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Wo ist der Ort der Kirche in einer zunehmend entkirchlichten Gesellschaft? Worin liegen ihre Aufgaben? Soll sie sich auf sich selbst und ihre Mitglieder beschränken oder sich dem Sozialraum öffnen? In sechs Fallstudien wird diesen Fragen konkret nachgegangen. Kirchengemeindliche Akteure wie auch andere zivilgesellschaftlich aktive Menschen wurden zu ihren Beziehungen, Kooperationen und gegenseitigen Wahrnehmungen befragt. Die Ergebnisse zeigen eine überraschende Offenheit sowohl der Kirchengemeinden gegenüber ihrer Umwelt als auch der Vereine, Initiativen, Gruppen, Kommunalpolitik u.a. gegenüber der Kirchengemeinde - überraschend, weil Kirche oftmals als altmodisch, unmodern etikettiert wird. Sie nimmt aber offensichtlich je nach konkreten Bedingungen vor Ort zentrale Funktionen für das Gemeinwesen wahr.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Das eine Wort Gottes zwischen den Zeiten
61,90 CHF *
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Die Barmer Theologische Erklärung wandte sich zu Beginn des Kirchenkampfes in den 30er Jahren gegen den 'theologischen Modernismus' der Deutschen Christen. Nach dem Abebben der Friedensbewegung Mitte der 80er Jahre erscheint die Barmer Theologische Erklärung vielen kirchlichen Zeitgenossen jedoch als unmodern und inaktuell. Verantwortlich wird dafür ihre 'christologische Konzentration' gemacht. Damit ist die Frage nach der 'Modernität' und der 'Kontextualität' der Barmer Theologischen Erklärung und ihrer Christologie gestellt. Diese beiden Begriffe werden in der Untersuchung unter Berücksichtigung des klassischen Moderne-Begriffes von Ernst Troeltsch entfaltet. Troeltschs Beschreibung der Dilemmata der modernen Gesellschaft sowie der christlichen Religion in ihr läuft schliesslich auf eine umfassende Destruktion des christologischen Dogmas hinaus. Der hauptsächliche Autor der Barmer Theologischen Erklärung, Karl Barth, hat diese Anfragen Troeltschs bei der Abfassung wohl im Blick gehabt, hat aber vor diesem Hintergrund seine Christologie gerade anders als Troeltsch entwickelt. Damit erweist sich die Barmer Theologische Erklärung als überraschend kontextuell und modern. Das gleiche trifft nicht immer auf die späteren Auslegungen im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, in der Bundesrepublik und der DDR zu. Die Spannbreite der Auslegungen reicht vom lutherischen Konfessionalismus der 30er Jahre bis zur Befreiungstheologie Moltmanns und Sölles, von der staatstreuen Theologie der Ostberliner Fakultät bis hin zu Theologen in der Nähe der DDR- Basisgruppen wie Wolf Krötke. Diese verschiedenen Auslegungen deuten den syste- matischen Ertrag der Barmer Theologischen Erklärung an, der noch seiner Entfaltung harrt: eine christologisch fundierte funktionale Theorie der Kirche und eine hermeneutische Durchbrechung objektivistischer Wahrheitstheorien. Damit bietet die Barmer Theologische Erklärung Anstösse für eine gesprächsoffene protestantische Identität im (post)modernen Pluralismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Die Diktatur der Sekretäre
35,90 CHF *
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Heute gilt es als unmodern, sich mit den Ideen von Marx zu befassen. Dabei hat gerade dieser Autor die modernen Verhältnisse der globalisierten Ökonomie schon sehr früh prägnant beschrieben. Wer allerdings heute wie Marx von Klassen sprechen will, muss sich fragen lassen, welche Art von Klassengesellschaft der 'Reale Sozialismus' war. Bernhard Mankwald fasst die wichtigsten Thesen von Marx und Engels über Gesellschaft, Staat und Politik ihrer Zeit zusammen und wendet sie auf die Entwicklung in der Sowjetunion an. Er kommt zum Ergebnis, dass es sich bei diesem Staat nicht um eine Diktatur des Proletariats handelte - sondern um eine Diktatur der Sekretäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Romantische Topoi in ausgewählten Erzähltexten ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Ak: Hermann Hesse als Erzähler und Kritiker, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die literarische Romantik bezeichnet eine umfangreiche Epoche, die jedoch wenig homogen ist. Sie beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Elemente, jedoch ohne verbindende Strukturen und erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 40 Jahren. Die Epoche ist massgeblich von einer allgemeinen Aufbruchsstimmung gekenn-zeichnet, in der man die deutsche Klassik (etwa 1780-1805) hinter sich lässt. Die Literaturwissenschaft spricht von der Romantik als Abgrenzungsbewegung. Sie definiert sich vor allem durch ihre Ablehnung gegenüber der Klassik, die mit ihrer Formstrenge, ihrem Rückbezug auf die Antike, im Zeichen der Vernunft und Sittlichkeit steht und angesichts der sich immer mehr beschleunigenden Welt, unmodern und nicht mehr zeitgemäss wirkt. 1.2 Kurzer kulturgeschichtlicher Abriss In der Geschichte bezeichnet man die Zeit zwischen 1770 und 1830 im Allgemeinen als 'Sattelzeit'. Dieser vom Historiker Reinhard Koselleck geprägte Begriff umfasst eine Zeit, in dem sich ein stetiger Wandel und eine 'Umwertung aller Werte' vollziehen. Der Wandel der Gesellschaft, hin zu einer modernen, bürgerlichen, geschieht durch das Auflösen der starren ständisch-hierarchischen Ordnung. Wirtschaftlich bahnt sich die industrielle Revolution an, die Neuerungen wie Arbeitsteilung mit sich bringt und den Grundstein für eine leistungsorientierte Gesellschaftsordnung legt. Spätestens die französische Revolution von 1789 vermittelt ein allgemeines Gefühl der Aufbruchsstimmung und wirkt als Katalysator für allgemeine Modernisierungstendenzen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Im Gegensatz zu Frankreich jedoch, bleibt die deutsche Gesellschaft und Kultur eher unpolitisch. Die bürgerliche Kultur der Frühromantik befindet sich auch geistig noch zwischen Revolution und Restauration und ist, trotz wachsendem Selbstbewusstsein, noch in alten Strukturen verhaftet. Das sich langsam etablierende Bildungsbürgertum vollzieht seine Identitätsbildung mit Hilfe kultureller Institutionen wie Museen, Opernhäuser, Konzertsäle und den, vor allem in berliner Gelehrtenkreisen populären, literarischen Salons von Henriette Herz oder Rahel Levin, um nur einige zu nennen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Die Diktatur der Sekretäre
19,10 € *
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Heute gilt es als unmodern, sich mit den Ideen von Marx zu befassen. Dabei hat gerade dieser Autor die modernen Verhältnisse der globalisierten Ökonomie schon sehr früh prägnant beschrieben. Wer allerdings heute wie Marx von Klassen sprechen will, muß sich fragen lassen, welche Art von Klassengesellschaft der 'Reale Sozialismus' war. Bernhard Mankwald faßt die wichtigsten Thesen von Marx und Engels über Gesellschaft, Staat und Politik ihrer Zeit zusammen und wendet sie auf die Entwicklung in der Sowjetunion an. Er kommt zum Ergebnis, daß es sich bei diesem Staat nicht um eine Diktatur des Proletariats handelte - sondern um eine Diktatur der Sekretäre.

Anbieter: Thalia AT
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