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»Man ist kühn genug, um unmodern zu sei
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Erscheinungsdatum: 14.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: »Man ist kühn genug, um unmodern zu sein«, Titelzusatz: Klaus Geitels Tanzkritiken 1959-1979, Redaktion: Peter, Frank-Manuel // Thorausch, Thomas, Verlag: Henschel Verlag // Henschel Verlag in E.A. Seemann Henschel GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ballett // Ballerina // Primaballerina // Tanz // Dancing // Tanzen // Antiquitäten // Sammlung // sammeln // Sammlerkultur // Biografien: allgemein // Antiquitäten und Sammelobjekte, Rubrik: Theater // Ballett, Film, Fernsehen, Seiten: 335, Gewicht: 406 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.09.2020
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»Man ist kühn genug um unmodern zu sein«
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»Man ist kühn genug um unmodern zu sein« ab 18 € als Taschenbuch: Klaus Geitels Tanzkritiken 1959-1979. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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»Man ist kühn genug, um unmodern zu sein«
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Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er - zur Freude einer wachsenden Leserschaft.Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz - mit dem ihm eigenen Berliner Charme.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er - zur Freude einer wachsenden Leserschaft.Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz - mit dem ihm eigenen Berliner Charme.

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»Man ist kühn genug um unmodern zu sein« ab 18 EURO Klaus Geitels Tanzkritiken 1959-1979

Anbieter: ebook.de
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"Man ist kühn genug, um unmodern zu sein"
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Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er - zur Freude einer wachsenden Leserschaft.Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz - mit dem ihm eigenen Berliner Charme.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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»Man ist kühn genug, um unmodern zu sein«
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Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er – zur Freude einer wachsenden Leserschaft. Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz – mit dem ihm eigenen Berliner Charme.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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»Man ist kühn genug, um unmodern zu sein«
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Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er – zur Freude einer wachsenden Leserschaft. Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz – mit dem ihm eigenen Berliner Charme.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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