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Religionskritik und Popmusik
26,90 CHF *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Religionskurs, der zum einen unterschiedlich religiös sozialisierte SchülerInnen vereint, zum anderen dadurch gekennzeichnet ist, dass die SchülerInnen sich auf unterschiedlichen Leistungsniveaus befinden, die sehr stark voneinander abweichen, stellt eine hohe Herausforderung für die Lehrperson dar. Wie können SchülerInnen mit unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen zum Lernen bewegt werden, ohne dass die einen überfordert, noch die anderen unterfordert werden? Wie soll die Lehrkraft den Unterricht gestalten, wenn eine kleine Gruppe der SchülerInnen gern mit der Bibel arbeitet, was der Grossteil der Gruppe allerdings ablehnt, weil dieser die Bibel für unmodern hält? Es muss ein Gegenstand gefunden werden, der alle SchülerInnen gleichermassen begeistert, der einen Zugang zu der Lebenswelt der SchülerInnen eröffnet. Dieser Gegenstand liegt in dem Medienkonsum der Jugendlichen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Filme, das Internet, Videospiele, Clips oder Musik handelt. Jugendliche konsumieren die Neuen Medien täglich, posten ganz selbstverständlich Privates auf Facebook und teilen diese Inhalte mit hunderten von 'Freunden'. Während in den 90er Jahren Musikclips bei den Fernsehsendern MTV und VIVA hoch- und runterliefen, schauen sich heute Jugendliche gezielt Clips auf ihren Smartphones via Youtube an. Zwar existiert heutzutage keine einheitliche Jugendkultur (vgl. Schweitzer 2006: 165), weil es eine Vielzahl von unterschiedlichen Stilrichtungen in der Musik und Mode gibt, dennoch kann von einer Neuen-Medien-Generation gesprochen werden, der Generation-@. Medien haben folglich eine hohe Alltagsrelevanz im Leben von Kindern (unterschiedliche Studien zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen bei Rathgeb 2012: 35-47). Im Leben von Jugendlichen spielt Musik eine ganz besondere Rolle. Musik ist der Ausdruck von bestimmten Gefühlen, in denen sich Sehnsüchte wiederfinden lassen, sie dient den Jugendlichen zur Entspannung und zur Abschottung von der Aussenwelt, ein Grund, warum Jugendliche häufig mit Ohrstöpseln in der Öffentlichkeit zu beobachten sind. Jugendliche grenzen sich durch Musik, die sie hören, bewusst von Erwachsenen ab. Videoclips, die aufgrund von Bildern die Musik intensivieren, sind besonders beliebt bei Jugendlichen. Das Lebensgefühl der Jugendlichen wird durch Melodien, Rhythmen, Texten und Bildern wiedergegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Unterrichtsentwurf. Religionskritik und Popmusik
14,90 CHF *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Religionskurs, der zum einen unterschiedlich religiös sozialisierte SchülerInnen vereint, zum anderen dadurch gekennzeichnet ist, dass die SchülerInnen sich auf unterschiedlichen Leistungsniveaus befinden, die sehr stark voneinander abweichen, stellt eine hohe Herausforderung für die Lehrperson dar. Wie können SchülerInnen mit unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen zum Lernen bewegt werden, ohne dass die einen überfordert, noch die anderen unterfordert werden? Wie soll die Lehrkraft den Unterricht gestalten, wenn eine kleine Gruppe der SchülerInnen gern mit der Bibel arbeitet, was der Grossteil der Gruppe allerdings ablehnt, weil dieser die Bibel für unmodern hält? Es muss ein Gegenstand gefunden werden, der alle SchülerInnen gleichermassen begeistert, der einen Zugang zu der Lebenswelt der SchülerInnen eröffnet. Dieser Gegenstand liegt in dem Medienkonsum der Jugendlichen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Filme, das Internet, Videospiele, Clips oder Musik handelt. Jugendliche konsumieren die Neuen Medien täglich, posten ganz selbstverständlich Privates auf Facebook und teilen diese Inhalte mit hunderten von 'Freunden'. Während in den 90er Jahren Musikclips bei den Fernsehsendern MTV und VIVA hoch- und runterliefen, schauen sich heute Jugendliche gezielt Clips auf ihren Smartphones via Youtube an. Zwar existiert heutzutage keine einheitliche Jugendkultur (vgl. Schweitzer 2006: 165), weil es eine Vielzahl von unterschiedlichen Stilrichtungen in der Musik und Mode gibt, dennoch kann von einer Neuen-Medien-Generation gesprochen werden, der Generation-@. Medien haben folglich eine hohe Alltagsrelevanz im Leben von Kindern (unterschiedliche Studien zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen bei Rathgeb 2012: 35-47). Im Leben von Jugendlichen spielt Musik eine ganz besondere Rolle. Musik ist der Ausdruck von bestimmten Gefühlen, in denen sich Sehnsüchte wiederfinden lassen, sie dient den Jugendlichen zur Entspannung und zur Abschottung von der Aussenwelt, ein Grund, warum Jugendliche häufig mit Ohrstöpseln in der Öffentlichkeit zu beobachten sind. Jugendliche grenzen sich durch Musik, die sie hören, bewusst von Erwachsenen ab. Videoclips, die aufgrund von Bildern die Musik intensivieren, sind besonders beliebt bei Jugendlichen. Das Lebensgefühl der Jugendlichen wird durch Melodien, Rhythmen, Texten und Bildern wiedergegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Georg Simmel: Philosophie der Mode, Soziologie ...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Johannes Kepler Universität Linz (Soziologie), 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Simmels Essey über die Philosophie der Mode wurde 1905 veröffentlicht und ist somit bereits 100 Jahre alt. Es ist jedoch beeindruckend, wie aktuell Simmels Aussagen trotz dieser langen Zeitspanne noch immer sind. Natürlich gibt es Unterschiede zur heutigen Zeit die man sich jedoch grösser erwartet, als sie in Wirklichkeit sind. Natürlich fehlen aktuelle Beispiele und auch konnte Simmel die genauen Entwicklungen der Mode vor 100 Jahren klarerweise nicht voraussehen. Ein massiver Unterschied von gestern und heute zeigt sich natürlich beim Einfluss der Wirtschaft bei der Entstehung von Mode. Millionen Arbeitsplätze hängen an diesem Wirtschaftszweig . Würde es morgen plötzlich keine modebewussten Menschen mehr geben, wären die Umsätze und vielleicht sogar die Existenz vieler Modekonzerne nicht mehr gesichert. Gerade deshalb wird uns in Fernsehen und Zeitungen immer wieder eingetrichtert, wie wir uns zu kleiden haben um modern zu sein. Die immer kürzer werdenden Zeitspannen zwischen modern und unmodern deuten sicher nicht auf schnellere Assimilation (wie wir in Punkt 1.2 sehen werden) hin, sondern sollen Unternehmen ihre Milliardengewinne sichern. Trotz der enormen Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung dieses Werkes und heute, wäre es durchaus möglich, dass eine Arbeit zu diesem Thema auch heute ähnlich dem uns vorliegenden sein könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Religionskritik und Popmusik
14,40 € *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Religionskurs, der zum einen unterschiedlich religiös sozialisierte SchülerInnen vereint, zum anderen dadurch gekennzeichnet ist, dass die SchülerInnen sich auf unterschiedlichen Leistungsniveaus befinden, die sehr stark voneinander abweichen, stellt eine hohe Herausforderung für die Lehrperson dar. Wie können SchülerInnen mit unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen zum Lernen bewegt werden, ohne dass die einen überfordert, noch die anderen unterfordert werden? Wie soll die Lehrkraft den Unterricht gestalten, wenn eine kleine Gruppe der SchülerInnen gern mit der Bibel arbeitet, was der Großteil der Gruppe allerdings ablehnt, weil dieser die Bibel für unmodern hält? Es muss ein Gegenstand gefunden werden, der alle SchülerInnen gleichermaßen begeistert, der einen Zugang zu der Lebenswelt der SchülerInnen eröffnet. Dieser Gegenstand liegt in dem Medienkonsum der Jugendlichen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Filme, das Internet, Videospiele, Clips oder Musik handelt. Jugendliche konsumieren die Neuen Medien täglich, posten ganz selbstverständlich Privates auf Facebook und teilen diese Inhalte mit hunderten von 'Freunden'. Während in den 90er Jahren Musikclips bei den Fernsehsendern MTV und VIVA hoch- und runterliefen, schauen sich heute Jugendliche gezielt Clips auf ihren Smartphones via Youtube an. Zwar existiert heutzutage keine einheitliche Jugendkultur (vgl. Schweitzer 2006: 165), weil es eine Vielzahl von unterschiedlichen Stilrichtungen in der Musik und Mode gibt, dennoch kann von einer Neuen-Medien-Generation gesprochen werden, der Generation-@. Medien haben folglich eine hohe Alltagsrelevanz im Leben von Kindern (unterschiedliche Studien zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen bei Rathgeb 2012: 35-47). Im Leben von Jugendlichen spielt Musik eine ganz besondere Rolle. Musik ist der Ausdruck von bestimmten Gefühlen, in denen sich Sehnsüchte wiederfinden lassen, sie dient den Jugendlichen zur Entspannung und zur Abschottung von der Außenwelt, ein Grund, warum Jugendliche häufig mit Ohrstöpseln in der Öffentlichkeit zu beobachten sind. Jugendliche grenzen sich durch Musik, die sie hören, bewusst von Erwachsenen ab. Videoclips, die aufgrund von Bildern die Musik intensivieren, sind besonders beliebt bei Jugendlichen. Das Lebensgefühl der Jugendlichen wird durch Melodien, Rhythmen, Texten und Bildern wiedergegeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Unterrichtsentwurf. Religionskritik und Popmusik
11,99 € *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Religionskurs, der zum einen unterschiedlich religiös sozialisierte SchülerInnen vereint, zum anderen dadurch gekennzeichnet ist, dass die SchülerInnen sich auf unterschiedlichen Leistungsniveaus befinden, die sehr stark voneinander abweichen, stellt eine hohe Herausforderung für die Lehrperson dar. Wie können SchülerInnen mit unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen zum Lernen bewegt werden, ohne dass die einen überfordert, noch die anderen unterfordert werden? Wie soll die Lehrkraft den Unterricht gestalten, wenn eine kleine Gruppe der SchülerInnen gern mit der Bibel arbeitet, was der Großteil der Gruppe allerdings ablehnt, weil dieser die Bibel für unmodern hält? Es muss ein Gegenstand gefunden werden, der alle SchülerInnen gleichermaßen begeistert, der einen Zugang zu der Lebenswelt der SchülerInnen eröffnet. Dieser Gegenstand liegt in dem Medienkonsum der Jugendlichen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Filme, das Internet, Videospiele, Clips oder Musik handelt. Jugendliche konsumieren die Neuen Medien täglich, posten ganz selbstverständlich Privates auf Facebook und teilen diese Inhalte mit hunderten von 'Freunden'. Während in den 90er Jahren Musikclips bei den Fernsehsendern MTV und VIVA hoch- und runterliefen, schauen sich heute Jugendliche gezielt Clips auf ihren Smartphones via Youtube an. Zwar existiert heutzutage keine einheitliche Jugendkultur (vgl. Schweitzer 2006: 165), weil es eine Vielzahl von unterschiedlichen Stilrichtungen in der Musik und Mode gibt, dennoch kann von einer Neuen-Medien-Generation gesprochen werden, der Generation-@. Medien haben folglich eine hohe Alltagsrelevanz im Leben von Kindern (unterschiedliche Studien zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen bei Rathgeb 2012: 35-47). Im Leben von Jugendlichen spielt Musik eine ganz besondere Rolle. Musik ist der Ausdruck von bestimmten Gefühlen, in denen sich Sehnsüchte wiederfinden lassen, sie dient den Jugendlichen zur Entspannung und zur Abschottung von der Außenwelt, ein Grund, warum Jugendliche häufig mit Ohrstöpseln in der Öffentlichkeit zu beobachten sind. Jugendliche grenzen sich durch Musik, die sie hören, bewusst von Erwachsenen ab. Videoclips, die aufgrund von Bildern die Musik intensivieren, sind besonders beliebt bei Jugendlichen. Das Lebensgefühl der Jugendlichen wird durch Melodien, Rhythmen, Texten und Bildern wiedergegeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Georg Simmel: Philosophie der Mode, Soziologie ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Johannes Kepler Universität Linz (Soziologie), 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Simmels Essey über die Philosophie der Mode wurde 1905 veröffentlicht und ist somit bereits 100 Jahre alt. Es ist jedoch beeindruckend, wie aktuell Simmels Aussagen trotz dieser langen Zeitspanne noch immer sind. Natürlich gibt es Unterschiede zur heutigen Zeit die man sich jedoch größer erwartet, als sie in Wirklichkeit sind. Natürlich fehlen aktuelle Beispiele und auch konnte Simmel die genauen Entwicklungen der Mode vor 100 Jahren klarerweise nicht voraussehen. Ein massiver Unterschied von gestern und heute zeigt sich natürlich beim Einfluss der Wirtschaft bei der Entstehung von Mode. Millionen Arbeitsplätze hängen an diesem Wirtschaftszweig . Würde es morgen plötzlich keine modebewussten Menschen mehr geben, wären die Umsätze und vielleicht sogar die Existenz vieler Modekonzerne nicht mehr gesichert. Gerade deshalb wird uns in Fernsehen und Zeitungen immer wieder eingetrichtert, wie wir uns zu kleiden haben um modern zu sein. Die immer kürzer werdenden Zeitspannen zwischen modern und unmodern deuten sicher nicht auf schnellere Assimilation (wie wir in Punkt 1.2 sehen werden) hin, sondern sollen Unternehmen ihre Milliardengewinne sichern. Trotz der enormen Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung dieses Werkes und heute, wäre es durchaus möglich, dass eine Arbeit zu diesem Thema auch heute ähnlich dem uns vorliegenden sein könnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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