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Unmodern Men in the Modern World
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Unmodern Men in the Modern World ab 105.49 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.04.2020
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Unmodern Men in the Modern World
32,49 € *
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Unmodern Men in the Modern World ab 32.49 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Wirtschaft & Soziales,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.04.2020
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Unmodern Men in the Modern World
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Unmodern Men in the Modern World ab 105.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.04.2020
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Postmoderne Tugenden?
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Tugenden sind unmodern. Der Begriff riecht nach Gestrigkeit, Verklemmtheit, Kleinbürgerlichkeit. Er gehört nicht in eine Gesellschaft, die sich als befreite, individualisierte, Erlebnis-Gesellschaft versteht.Aber Tugenden sind auch modern. Es gibt ein neues wissenschaftliches Interesse an sozialintegrativen Phänomenen. In veränderter Begrifflichkeit vom Wertewandel bis zur Sozialintegration wird über Tugenden wieder gesprochen. Irgend etwas, meint man, muss doch diese Gesellschaft noch zusammenhalten. Alte Tugenden werden wiederentdeckt, oft unter anderen Begriffen (etwa die Solidarität einer Zivilgesellschaft ), neue Tugenden entstehen (etwa die Rücksichtnahme auf die ökologische Belastbarkeit der Erde). So kann man die Tugenden in ihrem aktuellen Gehalt, Gestaltwandel, Aufstieg und Niedergang, ihrer besonderen Ausprägung in einer postmodernen Welt, welche Tugenden doch angeblich gar nicht mehr kennen soll, untersuchen. Beiträge von W. Kersting, R. Sturn, M. Baurmann, M. Wallroth, P. Koller, P. Wilhelmer, G. Mozetic, R. Richter, K. Zapotocky.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Das eine Wort Gottes zwischen den Zeiten
40,00 € *
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Die Barmer Theologische Erklärung wandte sich zu Beginn des Kirchenkampfes in den 30er Jahren gegen den "theologischen Modernismus" der Deutschen Christen. Nach dem Abebben der Friedensbewegung Mitte der 80er Jahre erscheint die Barmer Theologische Erklärung vielen kirchlichen Zeitgenossen jedoch als unmodern und inaktuell. Verantwortlich wird dafür ihre "christologische Konzentration" gemacht. Damit ist die Frage nach der "Modernität" und der "Kontextualität" der Barmer Theologischen Erklärung und ihrer Christologie gestellt. Diese beiden Begriffe werden in der Untersuchung unter Berücksichtigung des klassischen Moderne-Begriffes von Ernst Troeltsch entfaltet. Troeltschs Beschreibung der Dilemmata der modernen Gesellschaft sowie der christlichen Religion in ihr läuft schließlich auf eine umfassende Destruktion des christologischen Dogmas hinaus. Der hauptsächliche Autor der Barmer Theologischen Erklärung, Karl Barth, hat diese Anfragen Troeltschs bei der Abfassung wohl im Blick gehabt, hat aber vor diesem Hintergrund seine Christologie gerade anders als Troeltsch entwickelt. Damit erweist sich die Barmer Theologische Erklärung als überraschend kontextuell und modern. Das gleiche trifft nicht immer auf die späteren Auslegungen im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, in der Bundesrepublik und der DDR zu. Die Spannbreite der Auslegungen reicht vom lutherischen Konfessionalismus der 30er Jahre bis zur Befreiungstheologie Moltmanns und Sölles, von der staatstreuen Theologie der Ostberliner Fakultät bis hin zu Theologen in der Nähe der DDR- Basisgruppen wie Wolf Krötke. Diese verschiedenen Auslegungen deuten den syste- matischen Ertrag der Barmer Theologischen Erklärung an, der noch seiner Entfaltung harrt: eine christologisch fundierte funktionale Theorie der Kirche und eine hermeneutische Durchbrechung objektivistischer Wahrheitstheorien. Damit bietet die Barmer Theologische Erklärung Anstöße für eine gesprächsoffene protestantische Identität im (post)modernen Pluralismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Das eine Wort Gottes zwischen den Zeiten
61,90 CHF *
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Die Barmer Theologische Erklärung wandte sich zu Beginn des Kirchenkampfes in den 30er Jahren gegen den 'theologischen Modernismus' der Deutschen Christen. Nach dem Abebben der Friedensbewegung Mitte der 80er Jahre erscheint die Barmer Theologische Erklärung vielen kirchlichen Zeitgenossen jedoch als unmodern und inaktuell. Verantwortlich wird dafür ihre 'christologische Konzentration' gemacht. Damit ist die Frage nach der 'Modernität' und der 'Kontextualität' der Barmer Theologischen Erklärung und ihrer Christologie gestellt. Diese beiden Begriffe werden in der Untersuchung unter Berücksichtigung des klassischen Moderne-Begriffes von Ernst Troeltsch entfaltet. Troeltschs Beschreibung der Dilemmata der modernen Gesellschaft sowie der christlichen Religion in ihr läuft schliesslich auf eine umfassende Destruktion des christologischen Dogmas hinaus. Der hauptsächliche Autor der Barmer Theologischen Erklärung, Karl Barth, hat diese Anfragen Troeltschs bei der Abfassung wohl im Blick gehabt, hat aber vor diesem Hintergrund seine Christologie gerade anders als Troeltsch entwickelt. Damit erweist sich die Barmer Theologische Erklärung als überraschend kontextuell und modern. Das gleiche trifft nicht immer auf die späteren Auslegungen im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, in der Bundesrepublik und der DDR zu. Die Spannbreite der Auslegungen reicht vom lutherischen Konfessionalismus der 30er Jahre bis zur Befreiungstheologie Moltmanns und Sölles, von der staatstreuen Theologie der Ostberliner Fakultät bis hin zu Theologen in der Nähe der DDR- Basisgruppen wie Wolf Krötke. Diese verschiedenen Auslegungen deuten den syste- matischen Ertrag der Barmer Theologischen Erklärung an, der noch seiner Entfaltung harrt: eine christologisch fundierte funktionale Theorie der Kirche und eine hermeneutische Durchbrechung objektivistischer Wahrheitstheorien. Damit bietet die Barmer Theologische Erklärung Anstösse für eine gesprächsoffene protestantische Identität im (post)modernen Pluralismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Unmodern Philosophy and Modern Philosophy
121,00 CHF *
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In 1947, John Dewey, America's premier philosopher, educator, and public intellectual lost the manuscript for what would have been his final book. The work was mentioned frequently in his letters but, until now, its content has remained the object of speculation. Almost sixty-five years later, we now have a draft of the intended book. In Unmodern Philosophy and Modern Philosophy, Dewey provides a naturalistic, functional model of humanity as emotional, inquiring, and purposive organisms embedded in a natural and cultural environment.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Magic and Modernity
110,00 CHF *
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Magic and Modernity is the first book to explore comparatively how magic—usually portrayed as the antithesis of the modern—is also something that is at home in modernity. 'Magic' and 'modernity' are rarely regarded as belonging together. Evolutionism regarded magic as quintessentially 'unmodern.' Although psychologists and romantic artists have sometimes declared magic to be a human universal, few modern scholars in the humanities and social sciences have studied how modern culture and institutions incorporated and even produced magic. This book is the first to adopt a comparative approach to the study of magic as something that has a place in modernity, and that helped to constitute modern society at local and global levels. The essays in this collection contribute to recent discussions in anthropology, cultural studies, comparative literature, history, and sociology that increasingly question the extent to which modern self-conceptions are accurate reflections of a state of affairs in the world rather than cultural interventions.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Georg Simmel: Philosophie der Mode, Soziologie ...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Johannes Kepler Universität Linz (Soziologie), 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Simmels Essey über die Philosophie der Mode wurde 1905 veröffentlicht und ist somit bereits 100 Jahre alt. Es ist jedoch beeindruckend, wie aktuell Simmels Aussagen trotz dieser langen Zeitspanne noch immer sind. Natürlich gibt es Unterschiede zur heutigen Zeit die man sich jedoch grösser erwartet, als sie in Wirklichkeit sind. Natürlich fehlen aktuelle Beispiele und auch konnte Simmel die genauen Entwicklungen der Mode vor 100 Jahren klarerweise nicht voraussehen. Ein massiver Unterschied von gestern und heute zeigt sich natürlich beim Einfluss der Wirtschaft bei der Entstehung von Mode. Millionen Arbeitsplätze hängen an diesem Wirtschaftszweig . Würde es morgen plötzlich keine modebewussten Menschen mehr geben, wären die Umsätze und vielleicht sogar die Existenz vieler Modekonzerne nicht mehr gesichert. Gerade deshalb wird uns in Fernsehen und Zeitungen immer wieder eingetrichtert, wie wir uns zu kleiden haben um modern zu sein. Die immer kürzer werdenden Zeitspannen zwischen modern und unmodern deuten sicher nicht auf schnellere Assimilation (wie wir in Punkt 1.2 sehen werden) hin, sondern sollen Unternehmen ihre Milliardengewinne sichern. Trotz der enormen Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung dieses Werkes und heute, wäre es durchaus möglich, dass eine Arbeit zu diesem Thema auch heute ähnlich dem uns vorliegenden sein könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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