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Paracelsusbad Salzburg
22,00 € *
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Das Paracelsusbad wurde 1956 nach den Plänen von Architekt Josef Havranek errichtet. Die künstlerische Ausgestaltung von Kurhaus und Paracelsusbad stammte von Toni Schneider-Manzell, sowie Josef und Rosita Magnus. Das Bad zähltewährend der 60 Jahre des Bestehens zwischen 1956 und 2016 um die elf Millionen Besucherinnen und Besucher. Der letzte Badetag war der 30.11. 2016. Da das Hallenbad nicht die Kriterien für ein architektonisch herausragendes und somit schützenswertes Gebäude erfüllen konnte, fand es auch keine Aufnahme in die Liste der denkmalgeschützten Objekte. Somit gab es auch kein Interesse an einer fotografischen Dokumentation. In Zusammenarbeit mit dem Magistrat der Stadt Salzburg sowie mit den MitarbeiterInnen des "Paracelsusbades" gelang es Georg Oberweger unmittelbar nach dem letzten Öffnungstag bzw. vor dem endgültigen Abriss doch noch eine Dokumentation zu realisieren. Der Fokus der Arbeit lag nicht ausschließlich auf der Architektur als solches, sondern eher auf architektonisch-räumliche und auf zeitgeschichtliche Aspekte. Das Hallenbad als ein verbindender Ort der Alltagsgeschichte für unterschiedlichste Menschen, unterschiedlichster Kulturen. Ein Ort der "freie Zeit" widerspiegelt. Das "Volksbad" war unmodern geworden und konnte die größer gewordenen Ansprüche nicht mehr erfüllen. Die Fotografien zeigen einen bekannten und vertrauten Ort, aber auch einen Ort, der seinen Glanz verloren hat, weil er seiner ursprünglichen Aufgabe enthoben wurde. Die Bilder versuchen, Erinnerungen wach zu rufen und alte und neue Geschichten zu erzählen. Die Bildsprache ist subtil, konkret und farbig.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Romantische Topoi in ausgewählten Erzähltexten ...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Ak: Hermann Hesse als Erzähler und Kritiker, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die literarische Romantik bezeichnet eine umfangreiche Epoche, die jedoch wenig homogen ist. Sie beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Elemente, jedoch ohne verbindende Strukturen und erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 40 Jahren. Die Epoche ist massgeblich von einer allgemeinen Aufbruchsstimmung gekenn-zeichnet, in der man die deutsche Klassik (etwa 1780-1805) hinter sich lässt. Die Literaturwissenschaft spricht von der Romantik als Abgrenzungsbewegung. Sie definiert sich vor allem durch ihre Ablehnung gegenüber der Klassik, die mit ihrer Formstrenge, ihrem Rückbezug auf die Antike, im Zeichen der Vernunft und Sittlichkeit steht und angesichts der sich immer mehr beschleunigenden Welt, unmodern und nicht mehr zeitgemäss wirkt. 1.2 Kurzer kulturgeschichtlicher Abriss In der Geschichte bezeichnet man die Zeit zwischen 1770 und 1830 im Allgemeinen als 'Sattelzeit'. Dieser vom Historiker Reinhard Koselleck geprägte Begriff umfasst eine Zeit, in dem sich ein stetiger Wandel und eine 'Umwertung aller Werte' vollziehen. Der Wandel der Gesellschaft, hin zu einer modernen, bürgerlichen, geschieht durch das Auflösen der starren ständisch-hierarchischen Ordnung. Wirtschaftlich bahnt sich die industrielle Revolution an, die Neuerungen wie Arbeitsteilung mit sich bringt und den Grundstein für eine leistungsorientierte Gesellschaftsordnung legt. Spätestens die französische Revolution von 1789 vermittelt ein allgemeines Gefühl der Aufbruchsstimmung und wirkt als Katalysator für allgemeine Modernisierungstendenzen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Im Gegensatz zu Frankreich jedoch, bleibt die deutsche Gesellschaft und Kultur eher unpolitisch. Die bürgerliche Kultur der Frühromantik befindet sich auch geistig noch zwischen Revolution und Restauration und ist, trotz wachsendem Selbstbewusstsein, noch in alten Strukturen verhaftet. Das sich langsam etablierende Bildungsbürgertum vollzieht seine Identitätsbildung mit Hilfe kultureller Institutionen wie Museen, Opernhäuser, Konzertsäle und den, vor allem in berliner Gelehrtenkreisen populären, literarischen Salons von Henriette Herz oder Rahel Levin, um nur einige zu nennen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Georg Simmel: Philosophie der Mode, Soziologie ...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Johannes Kepler Universität Linz (Soziologie), 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Simmels Essey über die Philosophie der Mode wurde 1905 veröffentlicht und ist somit bereits 100 Jahre alt. Es ist jedoch beeindruckend, wie aktuell Simmels Aussagen trotz dieser langen Zeitspanne noch immer sind. Natürlich gibt es Unterschiede zur heutigen Zeit die man sich jedoch grösser erwartet, als sie in Wirklichkeit sind. Natürlich fehlen aktuelle Beispiele und auch konnte Simmel die genauen Entwicklungen der Mode vor 100 Jahren klarerweise nicht voraussehen. Ein massiver Unterschied von gestern und heute zeigt sich natürlich beim Einfluss der Wirtschaft bei der Entstehung von Mode. Millionen Arbeitsplätze hängen an diesem Wirtschaftszweig . Würde es morgen plötzlich keine modebewussten Menschen mehr geben, wären die Umsätze und vielleicht sogar die Existenz vieler Modekonzerne nicht mehr gesichert. Gerade deshalb wird uns in Fernsehen und Zeitungen immer wieder eingetrichtert, wie wir uns zu kleiden haben um modern zu sein. Die immer kürzer werdenden Zeitspannen zwischen modern und unmodern deuten sicher nicht auf schnellere Assimilation (wie wir in Punkt 1.2 sehen werden) hin, sondern sollen Unternehmen ihre Milliardengewinne sichern. Trotz der enormen Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung dieses Werkes und heute, wäre es durchaus möglich, dass eine Arbeit zu diesem Thema auch heute ähnlich dem uns vorliegenden sein könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Romantische Topoi in ausgewählten Erzähltexten ...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Ak: Hermann Hesse als Erzähler und Kritiker, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die literarische Romantik bezeichnet eine umfangreiche Epoche, die jedoch wenig homogen ist. Sie beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Elemente, jedoch ohne verbindende Strukturen und erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 40 Jahren. Die Epoche ist maßgeblich von einer allgemeinen Aufbruchsstimmung gekenn-zeichnet, in der man die deutsche Klassik (etwa 1780-1805) hinter sich lässt. Die Literaturwissenschaft spricht von der Romantik als Abgrenzungsbewegung. Sie definiert sich vor allem durch ihre Ablehnung gegenüber der Klassik, die mit ihrer Formstrenge, ihrem Rückbezug auf die Antike, im Zeichen der Vernunft und Sittlichkeit steht und angesichts der sich immer mehr beschleunigenden Welt, unmodern und nicht mehr zeitgemäß wirkt. 1.2 Kurzer kulturgeschichtlicher Abriss In der Geschichte bezeichnet man die Zeit zwischen 1770 und 1830 im Allgemeinen als 'Sattelzeit'. Dieser vom Historiker Reinhard Koselleck geprägte Begriff umfasst eine Zeit, in dem sich ein stetiger Wandel und eine 'Umwertung aller Werte' vollziehen. Der Wandel der Gesellschaft, hin zu einer modernen, bürgerlichen, geschieht durch das Auflösen der starren ständisch-hierarchischen Ordnung. Wirtschaftlich bahnt sich die industrielle Revolution an, die Neuerungen wie Arbeitsteilung mit sich bringt und den Grundstein für eine leistungsorientierte Gesellschaftsordnung legt. Spätestens die französische Revolution von 1789 vermittelt ein allgemeines Gefühl der Aufbruchsstimmung und wirkt als Katalysator für allgemeine Modernisierungstendenzen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Im Gegensatz zu Frankreich jedoch, bleibt die deutsche Gesellschaft und Kultur eher unpolitisch. Die bürgerliche Kultur der Frühromantik befindet sich auch geistig noch zwischen Revolution und Restauration und ist, trotz wachsendem Selbstbewusstsein, noch in alten Strukturen verhaftet. Das sich langsam etablierende Bildungsbürgertum vollzieht seine Identitätsbildung mit Hilfe kultureller Institutionen wie Museen, Opernhäuser, Konzertsäle und den, vor allem in berliner Gelehrtenkreisen populären, literarischen Salons von Henriette Herz oder Rahel Levin, um nur einige zu nennen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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Georg Simmel: Philosophie der Mode, Soziologie ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Johannes Kepler Universität Linz (Soziologie), 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Simmels Essey über die Philosophie der Mode wurde 1905 veröffentlicht und ist somit bereits 100 Jahre alt. Es ist jedoch beeindruckend, wie aktuell Simmels Aussagen trotz dieser langen Zeitspanne noch immer sind. Natürlich gibt es Unterschiede zur heutigen Zeit die man sich jedoch größer erwartet, als sie in Wirklichkeit sind. Natürlich fehlen aktuelle Beispiele und auch konnte Simmel die genauen Entwicklungen der Mode vor 100 Jahren klarerweise nicht voraussehen. Ein massiver Unterschied von gestern und heute zeigt sich natürlich beim Einfluss der Wirtschaft bei der Entstehung von Mode. Millionen Arbeitsplätze hängen an diesem Wirtschaftszweig . Würde es morgen plötzlich keine modebewussten Menschen mehr geben, wären die Umsätze und vielleicht sogar die Existenz vieler Modekonzerne nicht mehr gesichert. Gerade deshalb wird uns in Fernsehen und Zeitungen immer wieder eingetrichtert, wie wir uns zu kleiden haben um modern zu sein. Die immer kürzer werdenden Zeitspannen zwischen modern und unmodern deuten sicher nicht auf schnellere Assimilation (wie wir in Punkt 1.2 sehen werden) hin, sondern sollen Unternehmen ihre Milliardengewinne sichern. Trotz der enormen Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung dieses Werkes und heute, wäre es durchaus möglich, dass eine Arbeit zu diesem Thema auch heute ähnlich dem uns vorliegenden sein könnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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