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Die multikulturelle Gesellschaft in der Sackgas...
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Nach dem 11. September 2001 hat sich in vielen Ländern der Welt die Vorstellung von einer multikulturellen Gesellschaft gewandelt. Statt einer anzustrebenden Form des Zusammenlebens innerhalb eines Nationalstaates und der Betonung des innovativen Potenzials, das die kulturelle Vielfalt für ein Einwanderungsland bedeutet, geht die Angst vor Parallelgesellschaften , terroristischen Anschlägen, Ghettoisierungs erscheinungen, einer zunehmenden Radikalisierung von Migranten, kurz: vor den "Anderen", um. Debatten um "Leitkulturen" und den "Kampf der Kulturen" bestimmen die öffentlichen Diskurse. Obwohl Multikulturalismus mit Ausnahme Großbritanniens und der Niederlande in den meisten Ländern Europas gar kein offizielles Politikkonzept darstellt, wird er für gescheitert erklärt. In dem hier vorgelegten Sammelband kann die Frage, wie die Zukunft aussehen soll und welche Maßnahmen die richtigen sind, wenn es um die Herausbildung eines konstruktiven und friedlichen Zusammenlebens geht, natürlich nicht beantwortet werden. Vielmehr soll ein Eindruck vermittelt werden, wie man in verschiedenen europäischen, amerikanischen und asiatischen Gemeinschaften mit dem Problem der Vielfalt der Kulturen in der Vergangenheit umgegangen ist. Als Beispiele dienen uns so unterschiedliche Länder wie Deutschland, die Niederlande, Kanada, die USA, Indonesien, die Türkei und Indien. Aus dem Inhalt:Stephan ConermannEinleitungRosemarie SackmannMythos und Realität des niederländischen MultikulturalismusSabine SielkeDifferent But Equal? Zur Politik des Multikulturalismus in den USA und KanadaRainer GeißlerMultikulturalismus in Kanada - Modell für Deutschland?Heinz-Werner WesslerIst Indiens Vielfalt unmodern? Zur Auslegung des viel zitierten Slogans von der Einheit in Vielfalt Tilman SchielEinheit in der Vielfalt - Einheit in Einfalt? Über den Umgang mit kultureller Vielfalt in der indonesischen PolitikBekim AgaiWieviel Multikulturalismus verträgt der türkische Nationalstaat? Zur Funktion von Nation, Religion und nationaler Kultur im türkischen Nationalismus

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Chapeau!, German cover
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welchen Hut man am treffsichersten zu welcher Gelegenheit trägt, wie man ihn chic und trendy kombiniert, wer die angesagten Hut-Designer unserer Zeit sind, wie man die Kopfbedeckung am besten pflegt und vieles mehr. Und er erzählt sehr unterhaltsam darüber, was der Herrenhut bis heute erlebt hat. Als Begleiter in allen Lebenslagen diente er seinen Trägern einst als Symbol für Beruf, Stand oder politische Gesinnung. Er war Statussymbol, Must-Have, Mode-Accessoire - musste sich aber auch als Relikt altmodischen Spießertums beschimpfen lassen und wurde schließlich gänzlich unmodern. Seit einiger Zeit ist er nun wieder da, der Herrenhut: verjüngt, modern, trendy und ein nicht mehr wegzudenkendes Accessoire des stilbewussten Mannes.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Glanzvolle Deckenleuchte BARBORA - 4-flammig
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2- oder 4-flammig in moderner Metalloptik eignet sich BARBORA als Lichtquelle für viele Räume, ohne jemals unmodern zu wirken. Punktuelle Lichtakzente können durch die verstellbaren Strahler erzielt werden. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt
Stand: 28.11.2020
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Infanta
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"Es ist eine Liebesgeschichte, Du kannst es mir glauben. Sie spielt sich in bemerkenswerter Stille ab, fast unmodern heimlich, und gewiß unter dem Eindruck der Tropen, die ja -wer wüßte es besser als wir- keinen Zauber mehr haben..." So berichtet einer von fünf Missionaren, die zu Wegbereitern einer großen Liebe werden, die unaufhaltsam ihren Ruhestand erschüttert. Da hatte man in der ehemaligen Missionsstation einen Gast aufgenommen, Kurt Lukas, ein gefragtes männliches Fotomodell, ein schöner Fremdling, um die Vierzig, aber immer noch nicht erwachsen. Der sich, beobachtet von den fünf alten Patres, in Mayla verliebt, die ebenso natürlich wie schön ist, und als Haushilfe durch ihren Umgang mit den Alten auch klug: eine vernichtende Kombination.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Heilige im Gespräch
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Wer braucht schon Heilige?Heilige, das sind die verstaubten Figuren in den Kirchen ...Heilige sind Langweiler, die Freude am Leiden haben ...Heilige sind uralt und unmodern ...Heilige sind unsere Namenspatrone ...Heilige halten Klostergemeinschaften zusammen ...Heilige können faszinierende Menschen sein ...Heilige sind geistige Mitarbeiter Gottes ...In lockerer und spannender Art beantwortet die Reihe: Heilige im Gespräch diese Fragen und erzählt eine geistige Geschichte Europas, die untrennbar mit dem Christentum verbunden ist. Die großen Gestalten der Heiligen und Märtyrer werden von ihren Sockeln geholt und als Menschen von Fleisch und Blut vorgestellt.Jesus Christus hatte großen Gestalten der Antike fasziniert. Ihm wollten sie dienen, ihm wollten sie nachfolgen. Gemeinsam kämpften sie um die innere Wahrheit der christlichen Botschaft, die durch Irrlehren in großer Gefahr war.Athanasius setzte sich mit Leib und Leben für die katholische Wahrheit ein. Antonius, der Wüstenvater, der in seiner Einsamkeit immer wieder gegen Dämonen kämpfen musste, fand klare Worte gegen den Arianismus. Ambrosius widerstand politischen Machenschaften und baute gemeinsam mit dem jungen Kaiser Gratian Dämme gegen Heidentum und Arianismus. Hieronymus, dem großen Theologen der Zeit, verdankt die Kirche eine vorbildliche Neuübersetzung des Alten Testamentes (Vulgata) ins Lateinische. Augustinus, der bekannteste Kirchenlehrer, hinterließ ein unschätzbares Werk der Selbsterkenntnis. Ein Held besonderen Zuschnitts begegnet uns in Basilius, dem Mönchsvater der Ostkirche. Pachomius und Benedikt wurden als Ordensgründer Vorbilder für ein Leben, das sich an der Nachfolge Christi orientierte. Gregor, Papst und Retter von Rom, erkannte als Erster die Bedeutung der Germanen für die Kirche.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Prokofieff, S: Verzeihen
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Es ist schwierig geworden, im 20. Jahrhunder von Verzeihen zu sprechen - gleichsam unmodern. Denn selbst, wo die Schuld klar erkennbar ist, wie kann heute noch verzeihen? Und was heisst das überhaupt noch, jemandem verzeihen? Sergej Prokofieff, bekannt für seine in die Tiefen und Höhen gleichermassen gehenden Studien zum Lebensgang und Lebenswerk Rudolf Steiners, wendet sich in seinem Buch einem der zentralen Motive christlicher Moralität und Spiritualität zu: welche Bedeutung hat das Verzeihen im Leben des Menschen? Ausgehend von dem weltberühmten Beispiel, das Simon Wiesenthal in seiner Erzählung von Schuld und Vergebung, Die Sonnenblume, gegeben hat, schildert Sergej Prokofieff vier Entwicklungsstufen des Verzeihens. Sie führen zu einer immer intimeren Beziehung zum Wirken des Christus unter den Menschen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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»Man ist kühn genug um unmodern zu sein«
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»Man ist kühn genug um unmodern zu sein« ab 18 € als Taschenbuch: Klaus Geitels Tanzkritiken 1959-1979. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Das eine Wort Gottes zwischen den Zeiten
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Die Barmer Theologische Erklärung wandte sich zu Beginn des Kirchenkampfes in den 30er Jahren gegen den "theologischen Modernismus" der Deutschen Christen. Nach dem Abebben der Friedensbewegung Mitte der 80er Jahre erscheint die Barmer Theologische Erklärung vielen kirchlichen Zeitgenossen jedoch als unmodern und inaktuell. Verantwortlich wird dafür ihre "christologische Konzentration" gemacht. Damit ist die Frage nach der "Modernität" und der "Kontextualität" der Barmer Theologischen Erklärung und ihrer Christologie gestellt. Diese beiden Begriffe werden in der Untersuchung unter Berücksichtigung des klassischen Moderne-Begriffes von Ernst Troeltsch entfaltet. Troeltschs Beschreibung der Dilemmata der modernen Gesellschaft sowie der christlichen Religion in ihr läuft schließlich auf eine umfassende Destruktion des christologischen Dogmas hinaus. Der hauptsächliche Autor der Barmer Theologischen Erklärung, Karl Barth, hat diese Anfragen Troeltschs bei der Abfassung wohl im Blick gehabt, hat aber vor diesem Hintergrund seine Christologie gerade anders als Troeltsch entwickelt. Damit erweist sich die Barmer Theologische Erklärung als überraschend kontextuell und modern. Das gleiche trifft nicht immer auf die späteren Auslegungen im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, in der Bundesrepublik und der DDR zu. Die Spannbreite der Auslegungen reicht vom lutherischen Konfessionalismus der 30er Jahre bis zur Befreiungstheologie Moltmanns und Sölles, von der staatstreuen Theologie der Ostberliner Fakultät bis hin zu Theologen in der Nähe der DDR- Basisgruppen wie Wolf Krötke. Diese verschiedenen Auslegungen deuten den syste- matischen Ertrag der Barmer Theologischen Erklärung an, der noch seiner Entfaltung harrt: eine christologisch fundierte funktionale Theorie der Kirche und eine hermeneutische Durchbrechung objektivistischer Wahrheitstheorien. Damit bietet die Barmer Theologische Erklärung Anstöße für eine gesprächsoffene protestantische Identität im (post)modernen Pluralismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Lewis Hine revisited
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Lewis Hine (1874-1940) gilt vor allem wegen seiner Reportagen über die Kinderarbeit in den USA als ein bedeutender Dokumentarfotograf. Er selbst schätzte dagegen insbesondere seine seit 1920 entstandenen »Work Portraits«, die eine positive Vorstellung vom arbeitenden Menschen vermitteln.Hines Auffassung vom Menschen wurde offenbar durch die von William James und John Dewey vertretene Philosophie des Pragmatismus geprägt. Hiermit lässt sich auch erklären, dass Hine gegen Ende seines Lebens so gut wie keine Aufträge mehr erhielt. Denn das von ihm fotografisch zum Ausdruck gebrachte Ideal der selbstbestimmten Existenz, in dem sich die liberale Einstellung der Pragmatisten spiegelt, verlor nach der Wirtschaftskrise von 1929 zunehmend an Akzeptanz.Anerkennung erfuhr Hine zuletzt nur noch im Umfeld der Fotografenvereinigung Photo League. Nach seinem Tod setzte eine nennenswerte Rezeption seines Werks erst 1967 mit einer Monografie von Judith Gutman ein. Allerdings etablierte sich damals mit Unterstützung des Kurators John Szarkowski gerade auch eine »neue Generation« von Dokumentarfotografen, wodurch Hines Arbeiten wiederum in der Gefahr standen, unmodern zu wirken. Bei genauerer Betrachtung erweist sich das ihnen zugrunde liegende Konzept aber als eine attraktive Gegenposition zu der betont wertneutralen Darstellungsweise, die von Szarkowski zur Norm erhoben wurde. Denn diese impliziert eine naturalistisch objektivierende Weltsicht, in der das spezifisch Menschliche ausgeblendet ist, während Hines »Work Portraits« den Menschen trotz seiner materiellen Bedingtheit als eine autonome Instanz erscheinen lassen.(Dritte, neu gestaltete und überarbeitete Auflage, mit Illustrationen, erste Auflage 2015, überarbeitete Zertifikatsarbeit »Lewis Hine«, Studiengang Bildjournalismus, FH Magdeburg-Stendal 2013)

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Unmodern Men in the Modern World
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Unmodern Men in the Modern World ab 100.49 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Halloween - Süßes sonst gibt's Saures Staffel 8...

Durch das Öffnen der "Büchse der Pandora" gelangten Krankheit und Tod unter die Menschen. Doch die Büchse ist inzwischen recht unmodern und könnte ein paar technische Neuerungen vertragen. Die Kandidaten sollen deshalb eine moderne Version der schrecklichen Pandora-Box entwerfen, die das Grauen in die Welt hinausträgt. Team 2 plant eine Pizzaschachtel voller Dämonen, die den Leuten direkt ins Haus geliefert werden und dann alle in Angst und Schrecken versetzen. Special Guest ist heute Schauspieler Gaten Matarazzo, Hauptdarsteller der Science-Fiction-Mysteryserie "Stranger Things".

Anbieter: Joyn
Stand: 28.11.2020
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Paracelsusbad Salzburg
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Das Paracelsusbad wurde 1956 nach den Plänen von Architekt Josef Havranek errichtet. Die künstlerische Ausgestaltung von Kurhaus und Paracelsusbad stammte von Toni Schneider-Manzell, sowie Josef und Rosita Magnus. Das Bad zähltewährend der 60 Jahre des Bestehens zwischen 1956 und 2016 um die elf Millionen Besucherinnen und Besucher. Der letzte Badetag war der 30.11. 2016. Da das Hallenbad nicht die Kriterien für ein architektonisch herausragendes und somit schützenswertes Gebäude erfüllen konnte, fand es auch keine Aufnahme in die Liste der denkmalgeschützten Objekte. Somit gab es auch kein Interesse an einer fotografischen Dokumentation. In Zusammenarbeit mit dem Magistrat der Stadt Salzburg sowie mit den MitarbeiterInnen des "Paracelsusbades" gelang es Georg Oberweger unmittelbar nach dem letzten Öffnungstag bzw. vor dem endgültigen Abriss doch noch eine Dokumentation zu realisieren. Der Fokus der Arbeit lag nicht ausschließlich auf der Architektur als solches, sondern eher auf architektonisch-räumliche und auf zeitgeschichtliche Aspekte. Das Hallenbad als ein verbindender Ort der Alltagsgeschichte für unterschiedlichste Menschen, unterschiedlichster Kulturen. Ein Ort der "freie Zeit" widerspiegelt. Das "Volksbad" war unmodern geworden und konnte die größer gewordenen Ansprüche nicht mehr erfüllen. Die Fotografien zeigen einen bekannten und vertrauten Ort, aber auch einen Ort, der seinen Glanz verloren hat, weil er seiner ursprünglichen Aufgabe enthoben wurde. Die Bilder versuchen, Erinnerungen wach zu rufen und alte und neue Geschichten zu erzählen. Die Bildsprache ist subtil, konkret und farbig.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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