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Heilige im Gespräch
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Wer braucht schon Heilige? Heilige, das sind die verstaubten Figuren in den Kirchen ... Heilige sind Langweiler, die Freude am Leiden haben ... Heilige sind uralt und unmodern ... Heilige sind unsere Namenspatrone ... Heilige halten Klostergemeinschaften zusammen ... Heilige können faszinierende Menschen sein ... Heilige sind geistige Mitarbeiter Gottes ... In lockerer und spannender Art beantwortet die Reihe: Heilige im Gespräch diese Fragen und erzählt eine geistige Geschichte Europas, die untrennbar mit dem Christentum verbunden ist. Die großen Gestalten der Heiligen und Märtyrer werden von ihren Sockeln geholt und als Menschen von Fleisch und Blut vorgestellt. Jesus Christus hatte großen Gestalten der Antike fasziniert. Ihm wollten sie dienen, ihm wollten sie nachfolgen. Gemeinsam kämpften sie um die innere Wahrheit der christlichen Botschaft, die durch Irrlehren in großer Gefahr war. Athanasius setzte sich mit Leib und Leben für die katholische Wahrheit ein. Antonius, der Wüstenvater, der in seiner Einsamkeit immer wieder gegen Dämonen kämpfen musste, fand klare Worte gegen den Arianismus. Ambrosius widerstand politischen Machenschaften und baute gemeinsam mit dem jungen Kaiser Gratian Dämme gegen Heidentum und Arianismus. Hieronymus, dem großen Theologen der Zeit, verdankt die Kirche eine vorbildliche Neuübersetzung des Alten Testamentes (Vulgata) ins Lateinische. Augustinus, der bekannteste Kirchenlehrer, hinterließ ein unschätzbares Werk der Selbsterkenntnis. Ein Held besonderen Zuschnitts begegnet uns in Basilius, dem Mönchsvater der Ostkirche. Pachomius und Benedikt wurden als Ordensgründer Vorbilder für ein Leben, das sich an der Nachfolge Christi orientierte. Gregor, Papst und Retter von Rom, erkannte als Erster die Bedeutung der Germanen für die Kirche.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Die Schlüssel zur Diagnose und Therapie der Her...
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DaB die praktisch-klinische Erfahrung eines hervorragen den, auf ein Leben als Kliniker zuriickschauenden Arztes mehr wiegt als die besten Laboratoriumsmethoden, bedarf keiner Diskussion. PAUL D. WHITE, Professor der Kardiologie an der Harvard Universitiit, iibergibt seinen Lesem in der vorliegen den Schrift die "Schliissel zur Diagnose und Behandlung von Herzkrankheiten". Bei souveraner Beherrschung aller metho dischen Errungenschaften beschrankt er sich - bis auf je ein kurzes, erganzendes Kapitel mit Beispielen aus der Rontgeno logie und Elektrokardiographie - auf die Diagnostik am Kran kenbett, welche auf eine sorgfaltige Beobachtung, auf eine sehr eingehende Anamnese und auf arztliches EinfUhlungs vermogen ebenso begriindet ist, wie auf ein tiefgriindiges Wissen urn die Zusammenhange, die ohne Theorien einfach und verstandlich sich beinahe von selbst aus der Darstellung ergeben. So ist dieses kleine Buch ein Wegweiser fUr jeden Arzt, den jungen wie den erfahrenen, den Praktiker wie den Internisten, der ihm zeigt, wie man an den Herzkranken her angehen solI und wieviel der einfachen arztlichen Unter suchung zuganglich ist. Bei der raschen Entwicklung der Medizin zur Technik hin, ist dieses auf Technik weitgehend verzichtende Buch nichts weniger als "unmodern", sondern es vertritt den zeitlosen "arztlichen" Standpunkt und wird des halb aIle diejenigen erfreuen, die sich zum Arzt innerlich be ruIen fUhlen. Die Ubersetzung ins Deutsche wird den Wirkungskreis die ses klassischen Buches vergroBem. Sie ist Dr. med. BEATE Geleitwort VI SCHUCKING und ihrem Bruder Dr. med. ADRIAN SCHUCKING zu danken, weImer kurz nam AbsdJ.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Paracelsusbad Salzburg
22,00 € *
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Das Paracelsusbad wurde 1956 nach den Plänen von Architekt Josef Havranek errichtet. Die künstlerische Ausgestaltung von Kurhaus und Paracelsusbad stammte von Toni Schneider-Manzell, sowie Josef und Rosita Magnus. Das Bad zähltewährend der 60 Jahre des Bestehens zwischen 1956 und 2016 um die elf Millionen Besucherinnen und Besucher. Der letzte Badetag war der 30.11. 2016. Da das Hallenbad nicht die Kriterien für ein architektonisch herausragendes und somit schützenswertes Gebäude erfüllen konnte, fand es auch keine Aufnahme in die Liste der denkmalgeschützten Objekte. Somit gab es auch kein Interesse an einer fotografischen Dokumentation. In Zusammenarbeit mit dem Magistrat der Stadt Salzburg sowie mit den MitarbeiterInnen des "Paracelsusbades" gelang es Georg Oberweger unmittelbar nach dem letzten Öffnungstag bzw. vor dem endgültigen Abriss doch noch eine Dokumentation zu realisieren. Der Fokus der Arbeit lag nicht ausschließlich auf der Architektur als solches, sondern eher auf architektonisch-räumliche und auf zeitgeschichtliche Aspekte. Das Hallenbad als ein verbindender Ort der Alltagsgeschichte für unterschiedlichste Menschen, unterschiedlichster Kulturen. Ein Ort der "freie Zeit" widerspiegelt. Das "Volksbad" war unmodern geworden und konnte die größer gewordenen Ansprüche nicht mehr erfüllen. Die Fotografien zeigen einen bekannten und vertrauten Ort, aber auch einen Ort, der seinen Glanz verloren hat, weil er seiner ursprünglichen Aufgabe enthoben wurde. Die Bilder versuchen, Erinnerungen wach zu rufen und alte und neue Geschichten zu erzählen. Die Bildsprache ist subtil, konkret und farbig.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Zeiten des Teufels
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Jan Löhdefink beschäftigt sich mit der Veränderung der Teufelsvorstellungen in der frühen Reformationszeit und deren Auswirkungen auf das Zeitbewusstsein. Er beschreibt die reformatorische Neumodulation der Trias von Vergangenheitsdeutung, Gegenwartsverständnis und Zukunftsperspektive, welche gerade in ihrer scharfen polemischen Kontrastierung mit konkurrierenden Entwürfen die eigenen Konstitutionsbedingungen der Zeitwahrnehmung zu erkennen gibt und auf einen grundlegenden Wandel des Zeitverständnisses verweist. Gemeinhin werden die Teufelsvorstellungen den rückwärtsgewandten Gehalten der Reformation zugeschrieben. Mit Blick auf die den spezifisch reformatorischen Teufelsvorstellungen inhärente Neukonfiguration der zeitgenössischen Temporalstrukturen jedoch verkehrt sich der Befund: So "unmodern" der Teufel der Neuzeit auch erscheinen mag - für ihre Genese kommt ihm eine Schlüsselstellung zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die multikulturelle Gesellschaft in der Sackgas...
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Nach dem 11. September 2001 hat sich in vielen Ländern der Welt die Vorstellung von einer multikulturellen Gesellschaft gewandelt. Statt einer anzustrebenden Form des Zusammenlebens innerhalb eines Nationalstaates und der Betonung des innovativen Potenzials, das die kulturelle Vielfalt für ein Einwanderungsland bedeutet, geht die Angst vor Parallelgesellschaften , terroristischen Anschlägen, Ghettoisierungs erscheinungen, einer zunehmenden Radikalisierung von Migranten, kurz: vor den "Anderen", um. Debatten um "Leitkulturen" und den "Kampf der Kulturen" bestimmen die öffentlichen Diskurse. Obwohl Multikulturalismus mit Ausnahme Großbritanniens und der Niederlande in den meisten Ländern Europas gar kein offizielles Politikkonzept darstellt, wird er für gescheitert erklärt. In dem hier vorgelegten Sammelband kann die Frage, wie die Zukunft aussehen soll und welche Maßnahmen die richtigen sind, wenn es um die Herausbildung eines konstruktiven und friedlichen Zusammenlebens geht, natürlich nicht beantwortet werden. Vielmehr soll ein Eindruck vermittelt werden, wie man in verschiedenen europäischen, amerikanischen und asiatischen Gemeinschaften mit dem Problem der Vielfalt der Kulturen in der Vergangenheit umgegangen ist. Als Beispiele dienen uns so unterschiedliche Länder wie Deutschland, die Niederlande, Kanada, die USA, Indonesien, die Türkei und Indien. Aus dem Inhalt:Stephan ConermannEinleitungRosemarie SackmannMythos und Realität des niederländischen MultikulturalismusSabine SielkeDifferent But Equal? Zur Politik des Multikulturalismus in den USA und KanadaRainer GeißlerMultikulturalismus in Kanada - Modell für Deutschland?Heinz-Werner WesslerIst Indiens Vielfalt unmodern? Zur Auslegung des viel zitierten Slogans von der Einheit in Vielfalt Tilman SchielEinheit in der Vielfalt - Einheit in Einfalt? Über den Umgang mit kultureller Vielfalt in der indonesischen PolitikBekim AgaiWieviel Multikulturalismus verträgt der türkische Nationalstaat? Zur Funktion von Nation, Religion und nationaler Kultur im türkischen Nationalismus

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Georg Simmel: Philosophie der Mode, Soziologie ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Johannes Kepler Universität Linz (Soziologie), 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Simmels Essey über die Philosophie der Mode wurde 1905 veröffentlicht und ist somit bereits 100 Jahre alt. Es ist jedoch beeindruckend, wie aktuell Simmels Aussagen trotz dieser langen Zeitspanne noch immer sind. Natürlich gibt es Unterschiede zur heutigen Zeit die man sich jedoch grösser erwartet, als sie in Wirklichkeit sind. Natürlich fehlen aktuelle Beispiele und auch konnte Simmel die genauen Entwicklungen der Mode vor 100 Jahren klarerweise nicht voraussehen. Ein massiver Unterschied von gestern und heute zeigt sich natürlich beim Einfluss der Wirtschaft bei der Entstehung von Mode. Millionen Arbeitsplätze hängen an diesem Wirtschaftszweig . Würde es morgen plötzlich keine modebewussten Menschen mehr geben, wären die Umsätze und vielleicht sogar die Existenz vieler Modekonzerne nicht mehr gesichert. Gerade deshalb wird uns in Fernsehen und Zeitungen immer wieder eingetrichtert, wie wir uns zu kleiden haben um modern zu sein. Die immer kürzer werdenden Zeitspannen zwischen modern und unmodern deuten sicher nicht auf schnellere Assimilation (wie wir in Punkt 1.2 sehen werden) hin, sondern sollen Unternehmen ihre Milliardengewinne sichern. Trotz der enormen Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung dieses Werkes und heute, wäre es durchaus möglich, dass eine Arbeit zu diesem Thema auch heute ähnlich dem uns vorliegenden sein könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Das eine Wort Gottes zwischen den Zeiten
40,00 € *
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Die Barmer Theologische Erklärung wandte sich zu Beginn des Kirchenkampfes in den 30er Jahren gegen den "theologischen Modernismus" der Deutschen Christen. Nach dem Abebben der Friedensbewegung Mitte der 80er Jahre erscheint die Barmer Theologische Erklärung vielen kirchlichen Zeitgenossen jedoch als unmodern und inaktuell. Verantwortlich wird dafür ihre "christologische Konzentration" gemacht. Damit ist die Frage nach der "Modernität" und der "Kontextualität" der Barmer Theologischen Erklärung und ihrer Christologie gestellt. Diese beiden Begriffe werden in der Untersuchung unter Berücksichtigung des klassischen Moderne-Begriffes von Ernst Troeltsch entfaltet. Troeltschs Beschreibung der Dilemmata der modernen Gesellschaft sowie der christlichen Religion in ihr läuft schließlich auf eine umfassende Destruktion des christologischen Dogmas hinaus. Der hauptsächliche Autor der Barmer Theologischen Erklärung, Karl Barth, hat diese Anfragen Troeltschs bei der Abfassung wohl im Blick gehabt, hat aber vor diesem Hintergrund seine Christologie gerade anders als Troeltsch entwickelt. Damit erweist sich die Barmer Theologische Erklärung als überraschend kontextuell und modern. Das gleiche trifft nicht immer auf die späteren Auslegungen im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, in der Bundesrepublik und der DDR zu. Die Spannbreite der Auslegungen reicht vom lutherischen Konfessionalismus der 30er Jahre bis zur Befreiungstheologie Moltmanns und Sölles, von der staatstreuen Theologie der Ostberliner Fakultät bis hin zu Theologen in der Nähe der DDR- Basisgruppen wie Wolf Krötke. Diese verschiedenen Auslegungen deuten den syste- matischen Ertrag der Barmer Theologischen Erklärung an, der noch seiner Entfaltung harrt: eine christologisch fundierte funktionale Theorie der Kirche und eine hermeneutische Durchbrechung objektivistischer Wahrheitstheorien. Damit bietet die Barmer Theologische Erklärung Anstöße für eine gesprächsoffene protestantische Identität im (post)modernen Pluralismus.

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Stand: 23.02.2020
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"Man ist kühn genug, um unmodern zu sein"
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Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er - zur Freude einer wachsenden Leserschaft.Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz - mit dem ihm eigenen Berliner Charme.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Glanzvolle Deckenleuchte BARBORA - 4-flammig
83,90 € *
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2- oder 4-flammig in moderner Metalloptik eignet sich BARBORA als Lichtquelle für viele Räume, ohne jemals unmodern zu wirken. Punktuelle Lichtakzente können durch die verstellbaren Strahler erzielt werden. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt
Stand: 23.02.2020
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Die Diktatur der Sekretäre
35,90 CHF *
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Heute gilt es als unmodern, sich mit den Ideen von Marx zu befassen. Dabei hat gerade dieser Autor die modernen Verhältnisse der globalisierten Ökonomie schon sehr früh prägnant beschrieben. Wer allerdings heute wie Marx von Klassen sprechen will, muss sich fragen lassen, welche Art von Klassengesellschaft der 'Reale Sozialismus' war. Bernhard Mankwald fasst die wichtigsten Thesen von Marx und Engels über Gesellschaft, Staat und Politik ihrer Zeit zusammen und wendet sie auf die Entwicklung in der Sowjetunion an. Er kommt zum Ergebnis, dass es sich bei diesem Staat nicht um eine Diktatur des Proletariats handelte - sondern um eine Diktatur der Sekretäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Tatort als Fernsehgeschichte
39,00 € *
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Die Geschichte des TATORT erschöpft sich nicht in seiner Funktion als historisches Dokument (west-)deutscher Gesellschaftsgeschichte. Diese Perspektive, unbesehen ihrer Plausibilität, führt an der medialen Spezifik des Fernsehens vorbei. Denn es ist in erster Linie das Medium selbst, das die Geschichte des TATORT schreibt: Sei es durch die häufige Wiederholung von Klassikern wie TAXI NACH LEIPZIG, DUISBURG-RUHRORT oder FRAU BU LACHT, sei es durch die zunehmende Veröffentlichung von TATORT-Folgen auf DVD oder durch mediale Kontexte und Praktiken wie Publikationen, Fan-Foren und Social Media. Im selben Maße, wie das Fernsehen die Geschichte des TATORT ermöglicht, indem es sie sichtbar macht, belässt es jedoch auch große Teile davon im Verborgenen: Mit Ausnahme der kanonisierten Klassiker werden viele TATORT-Folgen, die älter sind als zehn Jahre, als zu wenig formatiert, zu unansehnlich oder schlicht zu 'unmodern' in den Archiven belassen und keiner Wiederholung mehr zugeführt. Die historische Tiefenerschließung des TATORT findet nicht mehr im Programm statt, sondern aufgrund der starken, oft nostalgisch besetzten Nachfrage nach alten, selten wiederholten Folgen seitens der Zuschauer und Fans, auf DVD. Übrig bleibt dennoch eine TATORT-Geschichte mit Lücken. Wie diese aussieht, wird in diesem Band beschrieben.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Unmodern Philosophy and Modern Philosophy
121,00 CHF *
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In 1947, John Dewey, America's premier philosopher, educator, and public intellectual lost the manuscript for what would have been his final book. The work was mentioned frequently in his letters but, until now, its content has remained the object of speculation. Almost sixty-five years later, we now have a draft of the intended book. In Unmodern Philosophy and Modern Philosophy, Dewey provides a naturalistic, functional model of humanity as emotional, inquiring, and purposive organisms embedded in a natural and cultural environment.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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